Malmsey´s Chakalaka

Eines der beliebtesten Rezepte, die bei einem südafrikanischen Grillfest nicht fehlen dürfen, ist Malmsey´s Chakalaka - (c) Südafrika Weininformation

Was die Südafrikaner verbindet, ist die Liebe zum Braai – Grillen über offenem Feuer. Hier treffen Feuer, Rauch und viel Genuss aufeinander! Eines der beliebtesten Rezepte, die bei einem südafrikanischen Grillfest nicht fehlen dürfen, ist Malmsey´s Chakalaka. Wenn Südafrika ein Nationalgericht hätte, dann wäre es wohl Chakalaka. Das aus den Townships stammende würzige Gemüse wird dort meist zu „Mealie Pap“, einem steifen, weißen Maisbrei serviert.

Unsere Weinempfehlung: der Sauvignon Blanc aus Nederburgs Weinlinie 1791.

Das braucht man für 8 Portionen

  • 30 ml Öl
  • 1 große Zwiebel
  • 1 große grüne Paprika, gehackt
  • 2 Knoblauchzehen, geschält und zerdrückt
  • 2-3 cm frischer Ingwer, geschält und gerieben
  • 5 TL Kurkuma
  • 1 Dose (410 g) gebackene Bohnen in Tomatensoße
  • 1 Prise Salz
  • 1 Handvoll frischer Koriander, gehackt
  • Chilipulver nach Geschmack

So geht’s

  1. Das Öl in einem Topf erhitzen, die Zwiebeln zusammen mit Knoblauch, Ingwer, grünen Paprika, Kurkuma und Chilipulver 5 Minuten anschwitzen.
  2. Tomaten und Karotten hinzufügen, mit Salz abschmecken und etwa 15 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist. 
  3. Die Bohnen dazugeben und erhitzen.Alles etwas abkühlen lassen und mit Korianderblättern bestreuen und servieren.

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Aus dem Kochbuch „Grillen wie Südafrikas Weinmacher“, Südafrika Weininformation

Eines der beliebtesten Rezepte, die bei einem südafrikanischen Grillfest nicht fehlen dürfen, ist Malmsey´s Chakalaka - (c) Südafrika Weininformation
Unsere Weinempfehlung zu Malmsey´s Chakalaka, der Sauvignon Blanc aus Nederburgs Weinlinie 1791 - (c) Nederburg

Über den Autor

Jörg Bornmann

Als ich im April 2006 mit Wanderfreak an den Start ging, dachte noch keiner an Blogs. Viele schüttelten nur ungläubig den Kopf, als ich Ihnen von meinem Traum erzählte ein reines Online-Wandermagazin auf den Markt zu bringen, welches eine hohe journalistische Qualität aufweisen kann, eine Qualität, die man bisher nur im Printbereich kannte. Mir war dabei bewusst, dass ich Reisejournalisten und Spezialisten finden musste, die an meine Idee glaubten und ich fand sie.