Spargel-Schinkenröllchen

Spargel-Schinkenröllchen - (c) Wirths PR

Das braucht man für 4 Personen

  • 1 TL Butter
  • 1 Prise Zucker
  • Salz
  • 24 Stangen weißer Spargel
  • 200 g Emmentaler
  • 8 Scheiben gekochter Schinken (nicht zu dünn geschnitten)
  • etwas fein gehackte Petersilie

So geht’s

  1. Spargel mit dem Spargelschäler oder einem scharfen Messer schälen und die Endstücke abschneiden.
  2. In einem breiten Topf Wasser mit 1 TL Butter, Zucker und etwas Salz erhitzen und die Spargelstangen hinein geben.
  3. Je nach Dicke der Stangen zugedeckt 12 bis 15 Minuten kochen.
  4. Inzwischen den Käse in 16 Scheiben schneiden.
  5. Je nach Form die Schinkenscheiben rechteckig schneiden.
  6. Jeweils 3 Stangen Spargel in eine Schinkenscheibe einwickeln und mit Emmentaler belegen. 
  7. Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C einige Minuten überbacken, bis der Käse schmilzt.
  8. Mit Petersilie bestreut servieren.

Dazu reicht man einen trockenen Weißwein, wie z. B. weißer Burgunder.
Pro Person: 253 kcal (1059 kJ), 26,2 g Eiweiß, 16,2 g Fett, 0,6 g Kohlenhydrate

Der richtige Wein zum Sparge
Kellermeister Martin Hafner von der Marke Deutsches Weintor empfiehlt zu Spargelgerichten einen trockenen weißen Burgunder aus der Erfolgsserie „Exclusiv trocken“. Der Weiße Burgunder von Deutsches Weintor ist ein ausdrucksvoller, weicher Wein mit pikanter Fruchtsüße und feinherbem Nachhall. Sein feines, elegantes Bukett hat eine leicht nussige Note. Er passt besonders gut zu Spargel und mildem Frischkäse sowie zu leichten Geflügelgerichten, Frikassee und feinem Fisch.

Spargel-Schinkenröllchen - (c) Wirths PR

Über den Autor

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Jörg Bornmann

Als ich im April 2006 mit Wanderfreak an den Start ging, dachte noch keiner an Blogs. Viele schüttelten nur ungläubig den Kopf, als ich Ihnen von meinem Traum erzählte ein reines Online-Wandermagazin auf den Markt zu bringen, welches eine hohe journalistische Qualität aufweisen kann, eine Qualität, die man bisher nur im Printbereich kannte. Mir war dabei bewusst, dass ich Reisejournalisten und Spezialisten finden musste, die an meine Idee glaubten und ich fand sie.