Apros, der Vermouth aus dem Schwarzwald startet durch

apros Spritz - <a href="https://www.genussfreak.de/apros-spritz" target="_blank">zum Rezept</a> - (c) apros Vermouth

Vermouth ist das ideale Getränk für alle, die es leicht und unkompliziert lieben, allerdings nur dann, wenn auch die Qualität stimmt. Im Schwarzwald haben drei Freunde mit apros Black Forest Vermouth einen eigenen, crafted Vermouth entwickelt, der auf Erfolgskurs ist. Bestätigung für die Qualität gab es jetzt bei der International Wine & Spirit Competition IWSC, bei der apros Rosé Vermouth als zweitbester Vermouth in der Gesamtkategorie Vermouth abschneiden konnte und damit der beste Rosé ist mit 96 Punkten (Gold). apros White Vermouth erreicht Silber (90 Punkte) und der apros Red Vermouth Bronze (89 Punkte). (Hier finden Sie die komplette Ergebnisliste der International Wine & Spirit Competition IWSC)

Drei Ergebnisse, die Geschäftsführer Achim Berger beflügeln und ihm zeigen, dass das ambitionierte Projekt auf dem richtigen Kurs ist: „Der IWSC ist weltweit einer der größten und einflussreichsten Wettbewerbe in der Spirituosenbranche. Gerade für eine neue Marke, die erst seit einem Jahr auf dem Markt ist, ist das ein sensationelles Ergebnis. Wir haben uns qualitativ gegen international etablierte Wermutproduzenten durchsetzen können, dass macht uns sehr stolz. Das der Rosé Vermouth die zweitbeste Platzierung der gesamten Kategorie Wermut erhalten hat, ist einfach sensationell.“

Achim Berger glaubt an die Kategorie Vermouth. Der Gastronom und Bar-Freak, hat die drei unterschiedlichen Geschmacksbilder entwickelt und die spannenden Botanicals passend für White, Rosé und Red ausgewählt. Hochwertig und eigenständig sollen sie pur Spaß machen, unkompliziert auf Eis oder als Longdrink – als Aperitif, für zwischendurch oder zu später Stunde. Für den Sommer hat Achim Berger drei spannende neue Drinks kreiert, die sich auch einfach zu Hause machen lassen. Ein besonderes Highlight: Black Forest meets South Africa – der apros White mit einem auf Weinhefen vergorenen Cider vom südafrikanischen Spitzenwinzer Paul Clüver.

Erhältlich ist apros Black Forest Vermouth online im eigenen Online-Shop auf apros.com sowie bei ausgewählten Wein- und Feinkosthändlern. Der empfohlene Preis liegt bei 24,80 € pro Flasche. Seit diesem Jahr gibt es außerdem Miniaturflaschen mit 100 ml, sowie ein kleines Verkostungsset mit allen drei Geschmacksrichtungen.

Drei Varianten – unzählige Möglichkeiten
apros White Vermouth
Main Botanicals: Bergamotte, Zitronenschale, Kamille, Bärwurz
Pinot Gris mit Aromen von Zuckermelone, süßer Birne und Mirabelle. Verfeinert mit frischen Nuancen von Bergamotte und dezentem Fenchel-Aroma des Bärwurz sowie die fruchtig-herbe Apfelnote der Kamille. In der Farbe ein frisches Goldgelb. Im Geschmack kraftvoll und dennoch frisch mit der typischen Bitternoten des Wermutkrauts.

apros Rosé Vermouth
Main Botanicals: Rosmarin, Rosa Pfeffer, Orangenschale, Angelikawurz
Cuvée aus Pinot Gris und Pinot Noir mit einem raffinierten Spiel von Säure und Süße. Verfeinert mit dem mild-fruchtigen Aroma von „Rosa Pfeffer“, süß-herbem Angelikawurz und Rosmarin. In der Farbe ein kräftiges burgundertypisches Rosé. Im Geschmack Bitterorange, dezente Schärfe und Würze sowie delikate Bitternoten im Nachhall.

apros Red Vermouth
Main Botanicals: Kardamom, Zimt, Lavendel, Bergamotte
Pinot Noir vom Kaiserstuhl mit runden Tanninen und fruchtigen Aromen nach heimischer Kirsche. Verfeinert mit den fruchtigen Zitrusnoten der Bergamotte, Kardamom und Zimt sowie eine deutliche Lavendel-Note. In der Farbe leuchtendes Rubinrot. Im Geschmack eindeutig an Pinot Noir erinnernd, fruchtig-florale Anklänge mit einer sehr feinen Bitternote.

Über den Autor*Innen

Jörg Bornmann

Als ich im April 2006 mit Wanderfreak an den Start ging, dachte noch keiner an Blogs. Viele schüttelten nur ungläubig den Kopf, als ich Ihnen von meinem Traum erzählte ein reines Online-Wandermagazin auf den Markt zu bringen, welches eine hohe journalistische Qualität aufweisen kann, eine Qualität, die man bisher nur im Printbereich kannte. Mir war dabei bewusst, dass ich Reisejournalisten und Spezialisten finden musste, die an meine Idee glaubten und ich fand sie.