Krautschupfnudeln mit Speck

Krautschupfnudeln mit Speck - (c) www.1000rezepte.de

Schupfnudeln, angebraten in Schweineschmalz oder Butter, bezeichnen die Schwaben auch als "Buabaspitzle". Sie werden meist als köstliches Hauptgericht oder als leckere Beilage zu Braten und anderen Fleischgerichten serviert.

Das braucht man

  • 600 g gekochte Kartoffeln (möglichst mehlige, am besten vom Vortag)
  • 2 Eier (Gew. Kl. M)
  • 300 g Weizenmehl
  • Muskat
  • weißer Pfeffer
  • 1 TL Salz
  • 250 g magerer durchwachsener Speck
  • 20 g Butterschmalz
  • 250 g Sauerkraut

So geht's

  1. Die gekochten Kartoffeln durch eine Kartoffelpresse drücken. 
  2. Eier und Mehl zugeben. 
  3. Mit Muskat, Pfeffer und Salz würzen und aus den Zutaten einen festen Teig kneten.
  4. Den Teig etwas ruhen lassen.
  5. Eine Arbeitsfläche mehlen und darauf aus dem Teig fingerdicke und fingerlange „Nudeln“ formen, die an den Enden etwas dünner sind als in der Mitte.
  6. Diese Schupfnudeln in kochendem Salzwasser 6-7 Minuten ziehen lassen.
  7. Mit einem Schöpflöffel herausnehmen und gut abtropfen lassen.
  8. Den Speck in kleine Würfel schneiden.
  9. Das Butterschmalz in einer großen Pfanne erhitzen und die Schupfnudeln darin kurz anbraten.
  10. Den feingewürfelten Speck und danach das gut abgetropfte Sauerkraut zugeben.
  11. Ein paar Minuten unter ständigem Umrühren mitbraten, dabei aufpassen, dass das Kraut nicht anbrennt.
  12. Je nach Geschmack mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Dazu passt ein Goldmännchen Bio-Kräutertee mit Melisse
Wir bedanken uns für das Rezept bei Wirths PR und für das Foto bei www.1000rezepte.de.

Krautschupfnudeln mit Speck - (c) www.1000rezepte.de

Über den Autor

Jörg Bornmann

Als ich im April 2006 mit Wanderfreak an den Start ging, dachte noch keiner an Blogs. Viele schüttelten nur ungläubig den Kopf, als ich Ihnen von meinem Traum erzählte ein reines Online-Wandermagazin auf den Markt zu bringen, welches eine hohe journalistische Qualität aufweisen kann, eine Qualität, die man bisher nur im Printbereich kannte. Mir war dabei bewusst, dass ich Reisejournalisten und Spezialisten finden musste, die an meine Idee glaubten und ich fand sie.