Cevapcici mit Lamm- und Kalbsfleisch

Cevapcici mit Lamm- und Kalbsfleisch - (c) Jörg Bornmann

Zwei tolle Beilagen dazu sind Joghurt-Minze-Soße und ein Kroatischer Hirtensalat.

Achtung Ruhezeit von 6 bis 24 Std.

Das braucht man (ergibt etwa 16 Cevapcici):

  • 1kg Hackfleisch gemischt Lamm/Kalb
  • 2 rote Zwiebeln
  • 4 Knoblauchzehen
  • 2 El Paprikapulver scharf
  • 2 El Paprikapulver edelsüß (Tipp: sehr gerne nehme ich anstelle dieses Paprikapulvers 4 El des Süßen Mallorquinischen Paprikas Tag de Corti)
  • 1 Bund Petersilie
  • 2 Tl Backpulver
  • 4 El Paniermehl
  • Olivenöl
  • Pfeffer, Salz
  • evtl. etwas Wasser
  • 16 Schaschlik Spieße 

So geht’s:

  1. Zwiebeln und Knoblauchzehen würfeln 
  2. Petersilie fein hacken.
  3. Hackfleisch mit 1 EL Olivenöl in eine ausreichend große Rührschüssel geben. 
  4. Alle Zutaten, außer Salz und Pfeffer zufügen und gut durchkneten.
  5. Evtl. etwas Wasser zufügen bis eine entsprechende Konsistenz erreicht ist. 
  6. Teig mit Pfeffer und Salz abschmecken. 
  7. Den Teig mindestens 6 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen. Man kann den Teig auch gut am Vortag zubereiten und bis zu 24 Std. ruhen lassen.
  8. Je 70 g Teig in daumengroße Röllchen formen und auf die Schaschlik Spieße stecken. 
  9. Auf dem Grill oder in der Pfanne mit heißem Olivenöl braten 
  10. Die Cevapcici regelmäßig wenden, so werden sie gleichmäßig gebräunt. 

 

Cevapcici mit Lamm- und Kalbsfleisch - (c) Jörg Bornmann
Zu Cevapcici mit Lamm- und Kalbsfleisch passt ein Kroatischer Hirtensalat und Joghurt-Minz-Soße  - (c) Jörg Bornmann
Der Kroatische Hirtensalat ist ein schöner Sommersalat zum Grillen - (c) Jörg Bornmann
Vom Grill oder aus der Pfanne - Cevapcici mit Lamm- und Kalbsfleisch - (c) Jörg Bornmann

Über den Autor

Jörg Bornmann

Als ich im April 2006 mit Wanderfreak an den Start ging, dachte noch keiner an Blogs. Viele schüttelten nur ungläubig den Kopf, als ich Ihnen von meinem Traum erzählte ein reines Online-Wandermagazin auf den Markt zu bringen, welches eine hohe journalistische Qualität aufweisen kann, eine Qualität, die man bisher nur im Printbereich kannte. Mir war dabei bewusst, dass ich Reisejournalisten und Spezialisten finden musste, die an meine Idee glaubten und ich fand sie.